Lagenstaffel verpasst Finale – Heidtmann auf Platz 13

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Kein erfreulicher Abschluss für die deutschen Beckenschwimmer bei den Weltmeisterschaften in Budapest. Am letzten Wettkampftag der WM gab es aus deutscher Sicht zwei 13. Plätze zu vermelden. Wie Jacob Heidtmann (Elmshorn) über 400m Lagen der Männer (4:17.68 Minuten) so gab es auch für die 4x100m Lagenstaffel der Herren (3:35.26) keine Finalqualifikation.

„Ich hatte mich offiziell über die 4x200m Freistil Staffel für die WM qualifiziert, auf die ich mich voll vorbereitet habe und über die ich auch schnell geschwommen. Von daher war mir klar, dass über den 400m Lagen ein großes Fragezeichen steht. Es war jetzt langsamer, als ich gedacht habe. Aber ich bin in einem Jahr nach Olympia mit weniger Training, mit anderem Training“, so Heidtmann. Dem 22-Jährigen, der mit einer Zeit von 4:15,87 in Berlin deutscher Meister wurde, fehlten 1,99 Sekunden auf Platz acht.

Marco Koch (Darmstadt) der hinter Startschwimmer Marek Ulrich (Halle/s.) und vor Marius Kusch (München) und Damian Wierling (Essen) für die deutsche Lagenstaffel ins Rennen gegangen war, zeigte sich nach dem Vorlaufaus enttäuscht: „Wir waren leider alle einen Tick langsamer, als wir uns das erhofft hatten bis auf Damian, der hat das echt gut gemacht, aber wir haben unser Bestes gegeben. Mehr war nicht drin. Wir müssen jetzt einfach alles in Ruhe analysieren, warum wir nicht schneller waren.“


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