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DSV-Presseinformation Nr. 6
Über 50 Meter Brust der Männer ist ein Zweikampf zwischen Deutschen Rekordhalter Johannes Neumann (SC Riesa/100 Meter Brust) und Hendrik Feldwehr (SG Essen) entfacht. Der Essener schraubte die deutsche Rekordmarke von Mark Warnecke (27,44 Sekunden) auf 27,37 Sekunden und blieb damit unter der WM-Norm von 27,60 Sekunden. Einen Lauf später konnte Neumann in 27,92 Sekunden nicht kontern.
Hendrik Feldwehr: „Ich hatte ein sehr gutes Gefühl. Dass es so schnell wird, damit habe ich nicht gerechnet. Am Start habe ich ein paar Hundertstel liegen lassen. Ich freue mich auf dem Zweikampf mit Johannes am Freitag.“
DSV-Presseinformation Nr. 5
In den Vorläufen über 50 m Rücken der Damen setzte sich die Favoritin Daniela Samulski (SG Essen) in neuer Europarekordzeit von 27,85 Sekunden durch und unterbot damit deutlich die WM-Norm von 28,22 Sekunden.
Daniela Samulski: „Ich bin erstmal froh, dass ich die WM-Norm geschafft habe und natürlich freue ich mich riesig über den Europarekord. Im Finale habe ich noch Potenzial – vielleicht ist noch mehr drin.“
Anmerkung: Der in den Statistiken geführte Europarekord von 27,47 Sekunden der Russin Anastasia Zueva, wurde vom Europäischen Schwimm-Verband (LEN) kürzlich aberkannt. Grund: Zueva ist in einem zu diesem Zeitpunkt nicht zugelassenen Anzug geschwommen.
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Johannes Neumann (Riesa) und Marco Koch (Darmstadt) im Kampf um die WM– Norm
Über 50 Meter Brust der Männer ist ein Zweikampf der Deutschen Rekordhalter Johannes
Neumann (100 Meter Brust / Langbahn) und Marco Koch, (100 und 200 Meter Brust /
Kurzbahn) entbrannt. Beide blieben / verfehlten in … bzw. … deutlich / knapp die
Qualifikationszeit für die Weltmeisterschaften vom 26. Juli bis 2. August (Wettkampftage
Schwimmen)
DSV-Presseinformation Nr. 4
Zweikampf der Rekordhalter entbrannt:
Thomas Rupprath und Helge Meeuw bereits im Vorlauf in Rekordlaune
Nach dem Fabelweltrekord von Britta Steffen am Vormittag über 100m Freistil (52,85) setzten die beiden Sprinter Thomas Rupprath (Empor Rostock) und Helge Meeuw (SG Frankfurt) die Rekordjagd am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften fort.
Über 50 Meter Rücken blieben sowohl der Frankfurter Helge Meeuw als auch der Rostocker Thomas Rupprath unter der alten Rekordmarke von 24,80. Zuerst schnappte sich Meeuw in 24,74 im fünften von sechs Vorläufen den Rekord des Rostockers. Dieser legte mit 24,73 nach und holte sich seinen Rekord zurück.
Thomas Rupprath: “Vor dem Rennen habe ich zu Helge gesagt, ´Wenn du dir den Rekord holst, hält er nur eine Minute.´ Mit einer Hundertstel war das Punktlandung. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf einen Zweikampf mit Helge.“
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Johannes Neumann (Riesa) und Marco Koch (Darmstadt) im Kampf um die WM – Norm
Über 50 Meter Brust der Männer ist ein Zweikampf der Deutschen Rekordhalter Johannes Neumann (100 Meter Brust / Langbahn) und Marco Koch, (100 und 200 Meter Brust / Kurzbahn) entbrannt. Beide blieben / verfehlten in … bzw. … deutlich / knapp die Qualifikationszeit für die Weltmeisterschaften vom 26. Juli bis 2. August (Wettkampftage Schwimmen).
Wie ein Schnellboot im Wasser –
Weltrekord im Vorlauf über 100m Freistil durch Britta Steffen
Die Doppel-Olympiasiegerin von Peking, Britta Steffen, hat am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften im Schwimmen für ein Paukenschlag gesorgt. Über ihre Spezialstrecke, 100 Meter Freistil stellte die Berlinerin am Donnerstagmorgen im Vorlauf in 52,85 Sekunden einen neuen Weltrekord auf. Bereits gestern hatte sie sich über die halbe Distanz (24,67) in guter Form präsentiert, schockte aber heute Morgen die Konkurrenz. Mit der neuen Wunderwaffe ihres Ausrüsters adidas „Hydrofoil“ (wasserliebend) genoss die 25-Jährige die knappe Minute im heimischen Schwimmbecken: „Ich habe mich wie ein Schnellboot im Wasser gefühlt und nie im Leben geglaubt, dass ein Mensch so gleiten kann.“ Wohl wissend, dass der Anzug höchstwahrscheinlich ab 2010 aufgrund neuer Regelungen des Weltschwimmverbandes FINA verboten werden wird, nutzt sie die aktuelle Situation aus. „Ich schwimme so schnell ich kann, wer weiß, welches Reglement ab Januar gilt?“

